Thomas Schäfer - Geopathologe -

Welche Arten von Schutz gibt es?

Heutzutage kann man fast "an jeder Ecke" Gegenstände zum Schutz gegen Erdstrahlen erwerben. Taugen diese Dinge etwas?
Viele dieser Gerätschaften sind leider reiner Humbug - im Zweifelsfall also austesten!
Ihr Geopathologe hilft Ihnen gerne dabei!
Manche Geräte "wirken" durch eingeprägte Muster. Es ist bekannt, dass z.B. Karomuster den sogenannten Brennglaseffekt der Hartmann-Gitterkreuzungen aufheben. Dieser Effekt verstärkt aber nur ohnehin vorhandene Störstrahlung. So kann hier zwar die Intensität gesenkt werden, aber die Störstrahlung wirkt weiterhin.
Einige Geräte bieten Schutz an, indem sie die Strahlung umlenken. Eigentlich eine gute Idee, wenn nicht durch die Ablenkung instabile Verhältnisse geschaffen werden. So können eventuell Unbeteiligte geschädigt werden!
Die Gitternetze sind leider auch nicht ortsfest. Sie schwanken leicht, abhängig sowohl vom Tages- als auch vom Monatsrhythmus. Dies erschwert zudem das (laut Anleitung meist peinlich genaue) Ausrichten der Apparaturen. Was bleibt also?

Welche Arten von Schutz gibt es noch?

Wir haben herausgefunden, dass Naturkork die schädliche Strahlung um ca. 96% abschirmt. Abschirmung ist der Ablenkung immer vorzuziehen, denn:
Wo keine Strahlung, da kein Risiko!
Leider gibt es auch in dieser Branche einige schwarze Schafe. Die Definition von "Naturkork" ist breit gefächert: von "geruchsarm" über "ohne Lösungsmittel" bis "schonend hergestellt". Auch hier gilt wieder: Im Zweifelsfall austesten!
Ihr Geopathologe berät Sie gerne!

Warum nicht einfach nur Abschirmmaterial kaufen?

Ihr Geopathologe misst die Störzonen aus und klärt Sie über mögliche Abhilfen auf. Das sicherste Mittel ist Ausweichen! Wir suchen Ihnen einen ungestörten Platz und brauchen keine Abschirmung. Erst wenn ein Ausweichen nicht möglich ist, wird abgeschirmt!
Allerdings: Wenn es mit dem Verkauf von Abschirmungen getan wäre, gäbe es keine Geopathologen, sonder nur "Verkäufer". In den meisten Fällen reicht das Abschirmen des Bettes durch Unterlegen von Abschirmmaterial nicht aus. Störzonen laufen nicht zwangsweise nur durch die Betten. So kann es durch Metallgegenstände, die auf Störzonen stehen, zu so genannten Reflexen kommen. Ein Teil der Strahlen wird in alle erdenklichen Richtungen abgelenkt.
Diese Reflexe können wiederum das Bett treffen!
Eine vernünftige Sanierung beachtet also nicht nur die Störzonen direkt durch das Bett, sondern auch das Umfeld.