Thomas Schäfer - Geopathologe -

Was sind Globalgitter?

Am häufigsten trifft man bei der Suche nach schädigenden Erdstrahlen auf die sogenannten Globalgitternetze. Diese Strukturen umspannen die Erde gitterförmig. Wir unterscheiden zwischen orthogonalen und diagonalen Gittern.


Was sind orthogonale Gitter?

Diese Gitter sind etwa Nord-Süd und Ost-West ausgerichtet. Das Grundraster umspannt eine Fläche von ca. 2m x 2.5m. Es ist nach seinem Entdecker Dr. Ernst Hartmann benannt: Hartmann-Gitter. Das nächstgrößere Gitter ist das sogenannte 10m-Gitter (auch: Benker-Gitter nach seinem Entdecker Anton Benker). Es liegt parallel zum Hartmann-Gitter und umspannt eine Fläche von ca. 10m x 10m. Außerdem gibt es noch das sogenannte 170m-, 250m- und 400m-Gitter. Diese Gitter decken ebenso das Hartmann-Gitter ab.
Die krankmachenden Erdstrahlen entstehen nur, wenn sich mindestens zwei dieser Gitter decken. Man spricht dann von sogenannten Doppelzonen. So ist das Hartmann-Gitter selbst nicht krankmachend, wohl aber die anderen Gitter. Sie bilden mit ihm immer Doppelzonen.


Was sind diagonale Gitter?

Der bekannteste Vertreter der diagonalen Gitternetze ist das Curry-Gitter. Es hat eine Maschenweite von 3.6m x 3.6m und ist etwa Südwest-Nordost und Nordwest-Südost ausgerichtet. Das Curry-Gitter selbst ist nicht krankmachend. Es kann aber bei Kreuzung mit anderen Gittern deren störende Eigenschaften annehmen.
Außerdem zählen wir das 36m-Gitter zu den diagonalen Gittern. Dieses Gitter macht nicht krank durch Veränderung der Erdstrahlung. Es besteht vielmehr aus rechts- (wohltuenden) bzw. linksdrehenden (störenden) Feldern.